Folge 43: Schule muss Entfaltung ermöglichen

Gerald Hüther ist Neurobiologe, hat 20 Jahre lang experimentelle Hirnforschung betrieben und war zeitweise sogar Berater im Kanzleramt für die Zukunft des Lernens. In dieser Folge teilt er sein umfassendes Wissen rund um die Frage, wie Kinder am besten lernen.

Herr Hüther erläutert uns in dieser Folge, inwiefern das dreigliedrige Schulsystem auf einer inzwischen widerlegten Annahme der Gehirnforschung aufbaut und warum jedes Kind auf seine Weise als hochbegabt bezeichnet werden kann. Er erklärt uns, wie das Gehirn beim Lernen funktioniert und warum es so fatal ist, dass die Gestaltungsfreude und das Bedürfnis nach Autonomie durch Schule und Elternhaus weitgehend verlorengehen.

Weshalb er für die Abschaffung des Begriffes „extrinsische Motivation“ ist und was sein Wunsch für die Schulen der Zukunft mit Kant zu tun hat – das alles und vieles mehr erfährst du in dieser Folge.

Vielen Dank an Gerald Hüther und Laura für die inspirierende Folge und euch viel Spaß beim Anhören! 

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