Die SuS fühlen sich in die Perspektive des lyrischen Ichs in „Die Nacht streckt ihre Finger aus“ ein. Sie deuten das Motiv der Nacht als Bedrohung für das lyrische Ich und beschreiben dessen Situation. Sie formulieren Deutungsansätze und setzen ihre textimmanent gewonnenen Erkenntnisse in Beziehung zur Biographie Sarah Kirschs.

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