In der Sternstunde setzen sich die Lernenden mit dem Gleichnis vom verlorenen Sohn auseinander und beurteilen dessen Allgegenwartsbedeutung. Als Einstieg wird das Lied „Au revoir“ von Mark Forster abgespielt und im Verlauf der Stunde mit dem Gleichnis verglichen. Zunächst erarbeiten die Lernenden in Einzelarbeit das Gleichnis, indem sie Zwischenüberschriften notieren. Für schnellere Lernende gibt es eine Sprinteraufgabe. Im Anschluss setzen sich die Lernenden in Partnerarbeit mit den Gefühlen der Protagonisten auseinander. Am Ende der Stunde werden die vermittelten Gefühle des Gleichnisses mit denen aus dem Lied verglichen und beurteilt, inwieweit das Gleichnis heutzutage noch relevant sein kann. Diese Stunde ist konzipiert für den Religionsunterricht der Sekundarstufe I. Die Stunde kann sowohl mit als auch ohne digitale Medien durchgeführt werden.

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