Die Stunde ist für 45 Minuten, für eine 9. Klasse eines Gymnasiums konzipiert. Ein Beamer wird sowohl am Anfang als auch am Ende der Stunde benutzt. Das Thema lautet „Jugend im NS“. Indem die Schülerinnen und Schüler auf der Basis des Zeitzeugenberichts in Einzelarbeit die persönlichen Erfahrungen, Erlebnisse und Gefühle herausstellen und auf der Grundlage der Schilderungen seine Einstellung zur Hitlerjugend erläutern sowie in Partnerarbeit eine entsprechende Schlussfolgerung formulieren und ihre Ergebnisse anschließend im Plenum zusammentragen, können sie die Perspektive mit der eines weiteren Zeitzeugen (Abiturienten) vergleichen und in Ansätzen beurteilen, inwiefern sich die Sichtweisen auf die Hitlerjugend unterscheiden.

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