Die Schülerinnen und Schüler setzen sich zunächst in einer Hausaufgabe mit ihren eigenen Glücksvorstellungen auseinander und vergleichen diese mit dem antiken Kyniker Diogenes, der in einer Tonne lebt. Auf den ersten Blick werden sie diesen eher als unglücklich einstufen, ein einem Brief erläutert er jedoch, dass er bewusst reduziert lebe und ihn das besonders glücklich mache. Nachdem die Schülerinnen und Schüler die Glücksvorstellung von Diogenes erarbeitet haben, wird das Konzept „glücklich leben in einer Tonne“ auf die heutige Zeit, bzw. auf der Leben der Lernenden übertragen. Worauf könnten sie verzichten, um glücklicher zu sein? Wie sieht ein reduzierter Lebensstil heute aus? Was ist ihre „Tonne“? Zum Schluss soll eine Alltagsregel zum glücklich sein aus dem Leben von Diogenes abgeleitet werden.
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