Die Stunde schließet die Unterrichtsreihe zu Max Frischs „Andorra ab“, indem die SuS ihr erworbenes Wissen auf ihre Lebenswirklichkeit übertragen. In diesem Zusammenhang erfolgt ein Rückgriff auf den Beginn der Reihe und die Frage, warum Frisch sein Drama ursprünglich ‚Modell Andorra‘ nennen wollte. Durch die intensive Auseinandersetzung mit den im Drama deutlich werdenden Vorurteilen gegenüber Juden soll es den S’uS abschließend möglich sein zu erkennen, dass dieses ‚Modell‘ auf vielfältige Personengruppen / Situationen übertragbar ist. Außerdem sollen sie auch ihr eigenes Verhalten kritisch hinterfragen und nach Möglichkeiten suchen, Vorurteile zu vermeiden bzw. abzubauen. Eine Thematik, die heute mehr denn je von Bedeutung ist – oder nicht!?
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