Bei dem Material handelt es sich um ein Planspiel für den bilingualen Geschichtsunterricht und erarbeitet spielerisch den Aspekt des Dreieckshandels und des Sklavenhandels. Am besten spielt es sich in einer Doppelstunde, in 45 Minuten ist es aber zu schaffen. Ein wichtiger Aspekt, der zum Schluss Aufgegriffen werden muss, ist die Spielkarte des Sklaven. Die meisten SuS werden diese Karte wie jede andere behandelt haben und ihr einen Warenwert zugeteilt haben, weil sie ganz vergessen haben, dass es keine Ware sondern ein Mensch ist. Diese Karte dient als Gelenkstelle für die Vertiefung am Ende der Stunde.
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