Das Einstiegsbild ist ein Bild aus dem Römermuseum Osterburken. Es geht allerdings nur um Bildbeschreibung. Die einzige Frag ist „Was sehe ich“. Die Schüler sollen ins Thema finden. Das Bild ist im Comicstil gehalten und ansprechend für Kinder. Im Anschluss soll ein Text über die römischen Götter gelesen werden. Durch die Lektüre wird ein Basiswissen erworben. Das Quartett wird im Anschluss als Sicherung genutzt. Die Schüler spielen die klassischen Regeln, des Quartetts. Durch Schere, Stein, Papier wird der Beginner ermittelt. Es wird eine Kategorie genannt und dann verglichen. Der Stärkere gewinnt die Karte. Bei Gleichstand wird gestochen. Beide Karten liegen in der Mitte und der nächste Gewinner gewinnt alle 4 Karten. Der spielerische Ansatz hilft enorm, dass sich die Schüler mit den mythologischen Gestalten auseinandersetzen und auch auseinanderhalten können. Geeignet ist die Stunde für die Sekundarstufe Klassenstufe 6, in der Realschule wurde das Material verwendet und hat funktioniert. Ich könnte es mir aber auch für die Gemeinschaftsschule vorstellen. Die Stunde funktioniert, sofern man die Bilder auf Folie zieht auch mit OHP. Die Spielanleitung kann in Stichworten an die Tafel geschrieben werden. Fortgeführt wird die Stunde dann mit dem Christentum und der Einführung des Monotheismus.
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