Die Stunde startet mit einer kurzen Wiederholung an die letzte Stunde. Die Lehrkraft stellt die Stundenfrage zur Abstimmung an die Schüler*innen. Das daraus resultierende Spontanurteil wird am Ende der Stunde nochmal aufgegriffen. Die Schüler*innen geben ihr Spontanurteil inklusive einer Begründung ab. Die Schüler*innen erarbeiten zunächst in Einzelarbeit das ihnen zugewiesene Arbeitsblatt (Pro/Contra). Anschließend tauschen sie sich mit ihrem Partner/ihrer Partnerin über ihre jeweiligen Pro-Contra-Argumente aus. Die Schüler*innen vervollständigen ihre Ergebnisse und sichern das Erlernte und ergänzen sich gegenseitig im Plenum. Die nun genannten Pro-Contra-Argumente sollen die Schüler*innen auf einem Arbeitsblatt (Argumentationswippe) selbstständig gewichten. Die Lehrkraft stellt anschließend die Frage, welche stärksten/schwächsten Argumente die Schüler*innen für sich gewichtet haben. Danach erfolgt der Rückbezug auf das Spontanurteil (Hat sich was geändert?). Die Schüler*innen sollen abschließend ihr mündlich getragenes Urteil verschriftlichen. In einer Phase der Metareflexion erläutern die Schüler*innen, was sie in der Stunde gelernt haben.

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